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Fragen und Antworten zum 2andFro mailto-EncoderHaben Sie Fragen zum 2andFro mailto-Encoder? Vielleicht finden Sie hier bereits die Antworten... Häufige Fragen
Die AntwortenMacht es noch Sinn, den mailto-Encoder einzusetzen?Nur bedingt. Die E-Mail-Sammelroboter haben im letzten Jahr dazugelernt. Die professionell betriebenen sogenannten Harvester fallen auf den Trick mit den kodierten Zeichen ("HTML-Entities") nicht mehr herein. Sie wandeln - genau wie jeder Browser - Ihre Internetseite in normale Zeichen um, bevor sie sie nach E-Mail-Adressen durchsuchen. Auch wenn Sie gegen professionelle E-Mail-Sammler auf diesem Weg nichts mehr ausrichten können, machen Sie mit dem mailto-Encoder zumindest Neueinsteigern im Spam-Geschäft das Leben ein wenig schwerer. Was ist ein "HTML-Entity"?In HTML müssen Sonderzeichen durch bestimmte Codes dargestellt werden, sogenannte "HTML-Entities". Das ®-Zeichen wird im HTML-Quelltext zu ®, das Ä wird zu Ä. Sie können aber auch jeden anderen Buchstaben auf diese Weise darstellen. Und genau das macht der mailto-Encoder. Was mache ich mit dem Code, den der mailto-Encoder ausgibt?Für die Benutzung des mailto-Encoder sollten Sie grundlegende HTML-Kenntnisse haben. Wenn Sie nicht wissen, wie ein HTML-Link aufgebaut ist und wie man ihn in den Quelltext einer Internetseite einfügt, ist dieses Programm nichts für Sie. Der mailto-Encoder gibt einen kompletten mailto-Link aus, in dem auch das "mailto:" in HTML-Entities kodiert ist. Sie können es zwar nicht lesen, aber es ist da. Sie können den generierten Link also so wie er ist in den Quelltext Ihrer Internetseite einfügen. Vermutlich müssen Sie ihn durch ein paar Angaben wie class="..." und ähnliches ergänzen. Kann ich statt eines Textes auch ein Bild in den Link einfügen?Sie können den erzeugten Link wie jeden anderen Link gestalten. Wählen Sie bei der Generierung des kodierten Links der Einfachheit halber für den Linktext die Option "Keiner". Dann fällt die Suche nach der Stelle leichter, an der der alternative Linktext bzw. -code einzufügen ist. Wenn ich mir im Browser den Quelltext meiner Internetseite anzeigen lasse, sieht der mailto-Link genauso aus wie vorher. Was ist passiert?Nichts - es ist alles korrekt. Im Gegensatz zu Editoren (wie z.B. "Notepad") zeigen Browser eine Internetseite ja nicht an, sondern sie interpretieren sie. Das heißt, Ihr Browser hat die HTML-Entities in Ihrer E-Mail-Adresse gefunden und dekodiert. Genau das soll er ja tun, denn sonst würde der mailto-Link im Browser gar nicht funktionieren. Früher beherrschten E-Mail-Sammelroboter das Dekodieren nicht, weswegen Sie die kodierten E-Mail-Adressen ignorierten. Heute ist das leider in einem Großteil der Fälle nicht mehr so. Auf meiner Webseite steht die E-Mail-Adresse jetzt doppelt. Wieso?Vermutlich haben Sie den mailto-Link nicht direkt in den Quelltext Ihrer Internetseite eingefügt. Stattdessen haben Sie in dem Programm, dass Sie zur Erstellung von Internetseiten benutzen (Frontpage, Netobjects Fusion, Dreamweaver, ...) einen Dialog der Art "E-Mail-Link einfügen" benutzt. Das kann aber nicht funktionieren. Der Link, den der mailto-Encoder generiert ist ein kompletter mailto-Link. Das heißt, wenn Sie diesen Link in den genannten Dialog einfügen, haben Sie den Link in einen Link eingefügt. Die genannten Programme erlauben Ihnen nicht die Bearbeitung des Quelltextes. Der vom mailto-Encoder erzeugte mailto-Link muss aber direkt in den Quelltext eingefügt werden. Benutzen Sie dazu einen HTML-Texteditor oder ein Programm wie z.B. "Notepad". Ich habe mir meine Internetseite in Notepad angesehen, aber der Link steht da im Klartext. Was mache ich falsch?Sie haben die Internetseite vermutlich mit einem Programm gespeichert, das eigenmächtig den Quelltext ändert. Frontpage, Netobjects Fusion, Dreamweaver und ähnliche Programme lesen Ihren manuell eingefügten mailto-Link zwar artig ein, überschreiben ihn aber beim Speichern. Nach jedem Speichern müssten Sie also den kodierten Link erneut einfügen. |
Copyright © 2002 - 2010, 2andFro Software Jens Kretzschmar - Impressum - Aktualisiert am 03.10.2007